Es zählt das Ergebnis – Zur Darstellung des sowjetischen Speziallagers in der Gedenkstätte Sachsenhausen

Der nachfolgende Beitrag erschienen zuvor in der Zeitschrift „Der Stacheldraht“, Ausgabe 3/2013. Der Autor ist Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Lager Sachsenhausen 1945-1950 e. V..

Museum Sowjetisches Speziallager Nr. 7

Museum Sowjetisches Speziallager Nr. 7 (Bildquelle: K.schaetze via Wikimedia Commons)

Der Ende Juli 2011 neu gewählte Vorstand der AG Lager Sachsenhausen 1945-1950 e. V., unter seinem Vorsitzenden Joachim Krüger (MdA), versucht nicht, mit der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten vergangene Konflikte noch einmal auszutragen. Es wird von uns vielmehr ein Minimalkonsens in vier zentralen Fragen mit vernünftigen, für alle Seiten zumutbaren, künftig tragfähigen Lösungen angestrebt. Es sind wahrlich bescheidene Forderungen und Wünsche, die wir im Namen der überlebenden Häftlinge des sowjetischen Speziallagers Nr. 7/Nr. 1, aber vor allem auch im Andenken an die mindestens 12.000 Toten erheben.

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